Kirchenmusik

Chor der Lutherkirchengemeinde

Herr Nala Levermann (In Elternzeit)
Kopernikusstr. 9b
40223 Düsseldorf
Tel.: 0162 103 80 29
E-Mail: Nala Levermann

Termine

mittwochs, 18.45 UhrFlötenkreis für ErwachseneSebastian Voges
mittwochs, 20.00 UhrKantorei an der LutherkircheMarkus Maczewski
markus.maczewski@arcor.de

Alle musikalischen Gruppen der Ev. Luther-Kirchengemeinde freuen sich über neue Mitglieder.
Die Kantorei an der Lutherkirche stellt seit vielen Jahren den musikalischen Mittelpunkt in der Gemeinde dar. Jährlich werden mindestens zwei größere Konzerte mit Orchesterbegleitung oder a cappella gesungen. Ein Höhepunkt ist das jährliche Weihnachtskonzert bei Kerzenschein im Dezember.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei:
Markus Maczewski
markus.maczewski@arcor.de

Konzerte und Aufführungen

Sonntag
09. Oktober
18.00 Uhr

Lutherkirche
Eintritt frei,
Spende erbeten
FEUER
mit Werken von Marenzio, Monteverdi und Purcell
Ensemble Meridiem
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Es kann brennen, flackern, knistern, glühen, verzehren, toben oder auch zerstören. Es kann klein oder groß sein, Wärme und Licht spenden. Man kann es entfachen und löschen, darum herumsitzen, mit ihm spielen, ihm ausgeliefert sein, es legen oder in den Augen haben; man kann sich daran wärmen, es in seiner Brust spüren oder auch für jemanden durch es hindurch gehen.
Die Rede ist natürlich vom Feuer!
Feuer steht für Liebe, Kraft und Energie, aber auch für Schmerz und Leid. Doch wie klingt Feuer eigentlich in der Musik? Dieser Frage geht das achtköpfige Ensemble Meridiem auf den Grund und bringt Musikstücke unter anderem von Marenzio, Monteverdi und Purcell zum Klingen, die vom Feuer erzählen.
Seien Sie gespannt auf ein vielfältiges Programm, in dem Sie sowohl geistliche als auch weltliche Kompositionen in verschiedenen Sprachen – von Solo bis hin zu sechsstimmigen Stücken – erleben können.
Sonntag
30. Oktober
18.00 Uhr

Lutherkirche
Eintritt frei,
Spende erbeten
MUSIKALISCHE GEBETE
Vaterunser von Janacek und Werke von
Britten, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart u.a.
Kantorei an der Lutherkirche, Carsten Ehret – Orgel, Julia Hagenmüller – Sopran, Gabriel Sin – Tenor, Fabiana Trani – Harfe, Leitung: Markus Maczewski
Sonntag
20. November
17.00 Uhr

Lutherkirche
Eintritt frei
Spenden erbeten
SPÄTE LIEDER
„you will come home“
Hugo Wolf (1860-1903) Michelangelo-Lieder
„Wohl denk‘ ich oft“, „Alles endet, was entstehet“, „Fühlt meine Seele“
George Butterworth (1885-1916) Love Blows as the wind blows
„In the year that’s come and gone“, „Life in her creaking shoes“, „Fill a glass with golden wine“, „Coming from Richmond“
Sebastian Voges (*1952) Die Insel
„Die nächste Flut“, „Als läge er in einem Kraterkreise“, „Nah ist nur Innres“
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Four last Songs
„Procris“, „Tired“, „Hands, Eyes and Heart“, „Menelaus“
Günter Bialas (1907-1995) „Wo?“
Gerald Finzi (1901-1956) Five Shakespeare Songs
„Come away, come away, death“, „Who is Silvia?“, „Fear no more the heat o‘ sun“, „O Mistress Mine“, „It was a lover and his lass“
Sebastian Voges – Bariton, Harald Mohs – Klavier
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SPÄTE LIEDER
Die meisten der heute zu hörenden Kompositionen bzw. Texte
sind in den letzten Lebensjahren ihrer Schöpfer entstanden. Während der alte Michelangelo auf eine lange Strecke zurückblicken kann, sollte der 27-jährige George Butterworth nur noch vier Jahre vor sich haben, bevor er im ersten Weltkrieg sein Leben ließ. Die Rilke-Vertonungen entstanden während der Pandemie, und Günter Bialas war bereits 61 Jahre alt, als er mit Heine fragte: „Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein?“ Die vier letzten Lieder von Ralph Vaughan Williams sind tatsächlich seine letzten. Allein die Shakespeare-Gesänge von Gerald Finzi entstammen nicht seiner letzten Schaffensphase. Sie sind aber eine Hommage an Vaughan Williams, der Finzi maßgeblich beeinflusst hat, und wurden anlässlich dessen 70sten Geburtstags uraufgeführt.
„you will come home“
In den Texten geht es um Erinnerung an Vergangenes und -vorwärts gedacht - ans „Heimkommen“, was mit Procris und Menelaus zwei Protagonisten der griechischen Mythologie zu Wort kommen lässt.