Marlies Blauth, Künstlerin und Lyrikerin, stammt aus Dortmund und lebt seit vielen Jahren in Meerbusch. Nach ihrem Studium (Kunst, Biologie, Kommunikationsdesign) war sie über zwanzig Jahre Lehrbeauftragte u. a. für experimentelle Druckgrafik.
Ihre künstlerischen Arbeiten waren in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, ihre Texte erschienen in Anthologien und drei Lyrikbänden.
Zur Ausstellung:
In einigen Kirchen befinden sich ornamentale Ausmalungen mit pflanzlichen Motiven. Die Künstlerin berichtet: „Dank eines Stipendiums konnte ich in mehr als 12 Kirchen recherchieren und die Eindrücke malerisch umsetzen. Acryl- und Ölfarbe habe ich mit verschiedenen Materialien kombiniert, mit Gips, Sand, verschiedenen Papieren und Teebeutelvlies. Dieses pflanzliche Material ist reizvoll, denn beim Aufbrühen hinterlässt der Tee Spuren und Muster, die an Verwitterung, Ausblühen, Rostigkeit denken lassen. So entsteht der Eindruck von alter Wandmalerei.
Meine Motive bleiben teilweise eng an den Vorlagen, zum Teil spielen sie frei mit den Formen und Farben. Dabei sind sie in den allermeisten Fällen keine Ornamente im strengen Sinn, denn es wiederholt sich das Ähnliche, nicht das Gleiche – wie in einem Lied die Strophen.“
Die Ausstellung kann bis einschließlich 4. März besucht werden (geöffnet Montag bis Donnerstag 11–16 Uhr).

Wir informieren Sie gerne aktuell über unserer Gemeinde.
Papierflieger über der LutherkircheDazu müssen Sie uns bitte nur eine E-Mail an das Gemeindebüro mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“ senden, und dann erhalten Sie die neuesten Neuigkeiten aus unserer Luther-Kirchengemeinde.

Alle Gemeindebriefe seit 1950 haben wir soweit Sie uns vorlagen eingescannt und sie stehen zum Herunterladen bereit.
Einige der 240 bis 252 Gemeindebriefe fehlen uns allerdings noch:
„Gemeindebrief“ Nr. 80, 107, 108, 109, „der neue Gemeindebrief“ 2/81, 3/81, 4/81, 2/83, 3/85, 4/85, 2/86, 1/91 bis 4/91 oder „Kontakte“ 1/98
Wenn Sie einen dieser Gemeindebriefe haben würden wir uns freuen, wenn Sie uns diesen zur Verfügung stellen. Wir scannen ihn dann ein und stellen ihn im Internet bereit. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro (Tel.: 9 3443 0) oder direkt bei mir: webmaster
Die Briefe erzählen – worüber hat man damals gesprochen, was wollten die Pfarrer den Gemeindemitglieder ans Herz legen, über welche Aktivitäten wurde berichtet.

Hier kommt dann die Seite mit allen Gemeindebriefen der 2020er Jahre, die jetzt erstmal bei den Aktuellen stehen.

1950er, 1960er, 1970er, 1980er, 1990er, 2000er und 2010er Jahre.
Gemeindebriefe aus den letzten 70 JahrenDie Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen mussten wir aus Datenschutzgründen entfernen. Unser Vorortbüro hat sich aber bereit erklärt, einzelne Seiten des vollständigen Gemeindebriefes auf Anfrage zu drucken.
Herr Steinberg vom Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) fand unser Internetarchiv mit 94,05% bis 98,75% aller Gemeindebriefe so bemerkenswert – weil z.Z. einmalig in der EKiR -, dass er ihm einen Blogeintrag widmete.
Aber wie kam es zu dem Archiv – lesen Sie … H I E R …
Stand: 1. März 2020