Der Titel der Ausstellung im Mai bezieht sich auf das Erleben eines inneren Anstoßes mit der Kunst. Kunst darf nicht kalt lassen.
Die Ausstellenden arbeiten in jeweils eigenen Ateliers in sehr verschiedenen Herangehensweisen und Techniken. Genau darin liegen der besondere Reiz und die Spannung dieser Gemeinschaftsausstellung.
Russels TeapotJutta Brandt-Strackes Arbeiten werden dem magischen Realismus zugeordnet. Ihre Maltechnik ist hauptsächlich klassisch mit Ölfarben. Es sind Themen des Traums, des Unbewussten, die sie interessieren. Ihr Malimpuls: Was liegt hinter den Dingen?
RostlandschaftReiner Stracke H. ist ein Experimentator. Seine Spontaneität lässt ihn gerne zu Malprozessen greifen, die nicht ganz und gar planbar sind. Rost, Alterungsvorgänge, Trocknungen, Fundstücke finden wir in seinen abstrakten Arbeiten. Sein zweites Standbein ist die experimentelle Fotografie, in der er insbesondere dem Detail große Aufmerksamkeit schenkt.
Die Bilder sind bis zum 29. Mai zu sehen.
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