Es kann brennen, flackern, knistern, glühen, verzehren, toben oder auch zerstören. Es kann klein oder groß sein, Wärme und Licht spenden. Man kann es entfachen und löschen, darum herumsitzen, mit ihm spielen, ihm ausgeliefert sein, es legen oder in den Augen haben; man kann sich daran wärmen, es in seiner Brust spüren oder auch für jemanden durch es hindurch gehen.
Die Rede ist natürlich vom Feuer!
Feuer steht für Liebe, Kraft und Energie, aber auch für Schmerz und Leid. Doch wie klingt Feuer eigentlich in der Musik? Dieser Frage geht das achtköpfige Ensemble Meridiem auf den Grund und bringt Musikstücke unter anderem von Marenzio, Monteverdi und Purcell zum Klingen, die vom Feuer erzählen.
Seien Sie gespannt auf ein vielfältiges Programm, in dem Sie am 9. Oktober um 18 Uhr in der Lutherkirche sowohl geistliche als auch weltliche Kompositionen in verschiedenen Sprachen – von Solo bis hin zu sechsstimmigen Stücken – erleben können.
Eintritt frei, Spenden erbeten