Bild von Frau Nicole Böhm

Nicole Böhm, 47 Jahre
Als Leiterin des Familienzentrums im Frida-Frenzel-Haus fühle ich mich seit zwanzig Jahren in der Luther-Kirchengemeinde privat und beruflich zu Hause. Durch meine Mitarbeit im Presbyterium möchte ich die Gemeinde gerne darin unterstützen, dass sich Menschen, egal wie unterschiedlich sie sind, bei uns angenommen fühlen und Kirche als lebendigen und tragenden Ort erfahren. Zurück

Bild von Frau Phyliss Dankyi

Phyliss Angelina Dankyi, 25 Jahre
Ich habe mein Bachelorstudium in Europarecht in Maastricht (Niederlanden) absolviert und danach meinen Master in Internationales Recht und Internationale Beziehungen in Aberdeen (Schottland) absolviert. Seit ich denken kann ist Gott und die Kirche ein wichtiger Teil in meinem Leben. Seit ich ein kleines Kind war, gehöre ich schon zu der Presbyterian Church of Ghana EV. an. Meine Aufgaben in der Kirche sind die Betreuung und Förderung der Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde. Ich würde mich bei der Wahl ins Presbyterium für die Kinder und Jugendarbeit stark machen und mich vor allem um eine mehr interkulturellen Zusammenarbeit in der Gemeinde einsetzen. Zurück

Bild von Frau Kirstin Fust-Sticherling

Kirstin Fust-Sticherling, Schulleiterin einer Grundschule. Seit 2008 leben mein Mann und ich in Bilk. Gerne beteilige ich mich bei Gottesdiensten und Andachten. Im Initiativkreis habe ich mich für den Erhalt der Bruderkirche und die Interessen der Gemeindeglieder eingesetzt. Mir ist es wichtig, dass es in diesem Bezirk auch weiterhin einen Ort gibt, wo wir Gottesdienst feiern und miteinander über den Glauben ins Gespräch kommen können. Zurück

Bild von Frau Melanie Grothof

Ich bin 46 Jahre alt und lebe seit 2004 in Bilk.
Zurzeit bin ich bei einer großen Krankenkasse in Düsseldorf als Krankenkassenbetriebswirtin tätig.
Seit ungefähr fünf Jahren bin ich nun Mitglied des Presbyteriums unserer Lutherkirchengemeinde. Meinen Schwer-punkt lege ich zur Zeit auf den Bereich Personal und arbeite daher im Personal-ausschuss mit. Ich werde auch weiterhin meine Fähigkeiten und Erfahrungen in unsere gemeinsame Arbeit einbringen und meinen Beitrag für die Gemeindearbeit leisten. Zurück

Bild von Frau Annette Helmuth

Mein Name ist Annette Hellmuth, geb. Bellmann. 1978 wurde ich in Düsseldorf geboren, im Paul-Schneider-Haus wurde ich getauft und in der Lutherkirche konfirmiert, ich fühle mich dieser Gemeinde von klein auf zugehörig und auch verantwortlich. Seit 2012 bin ich Presbyterin.
Im Rahmen meines Ehrenamtes gestalte ich als Diakoniekirchmeisterin gemeinsam mit dem Diakonie-Ausschuss ganz unterschiedliche Angebote für unsere Gemeindemitglieder, z. B. besondere Veranstaltungen, Ausflüge oder themenbezogene Gottesdienste. Es ist für mich wichtig, mit den Menschen in meiner Kirchengemeinde im Gespräch zu sein und an der Gestaltung des Gemeindelebens mitwirken zu können.
Im Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik beteilige ich mich, weil mir diese Themen inhaltlich sehr am Herzen liegen.
Im Gottesdienst übernehme ich gern das Lektorat. Außerdem arbeite ich in der Gemeindebriefredaktion mit. Dass Musik und Kunst in dieser Gemeinde viel Raum bekommen, schätze ich sehr.
Ich wohne in der Flehe, gemeinsam mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter, die seit August mit großer Freude unsere evangelische Kindertagesstätte auf der Fleherstraße besucht.
Als Neuropsychologin bin ich im Bereich ambulante schulische und berufliche Rehabilitation tätig und arbeite mit Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen daran, in ihrem beruflichen und privaten Alltag wieder besser zurecht zu kommen. Mein Glaube trägt mich durch meinen oft herausfordernden beruflichen und meinen privaten Alltag.
Ich freue mich, dass ich mein ehrenamtliches Engagement für unsere Kirchengemeinde nun weiter fortsetzen darf. Zurück

Bild von Herrn Wilfried Hildenhagen

Ich bin 71 Jahre alt, pensionierter Lehrer, Vater von drei Kindern. Seit 2004 in Düsseldorf war ich bislang vielfältig an der Bruderkirche engagiert.
Als Presbyter liegt mir die Gemeinschaftsbildung besonders am Herzen. Neben Kirchencafé, Ausflügen und Veranstaltungen werden vor allem Gruppen (Bibelgespräch, kulturell, sozial) dazu beitragen.
Auch möchte ich mich für mehr ansprechende und belebende Gottesdienste einsetzen. Zurück

Bild von Herrn Prof. Dr. Jacob Joussen

Auch in dieser Amtszeit des Presbyteriums freue ich mich darauf, die Geschicke der Luther-Kirchengemeinde mitzugestalten. Das habe ich seit dem Beginn meiner Arbeit im Presbyterium im Jahr 2011 in verschiedener Art und Weise getan: als Mitglied in den Ausschüssen Theologie und Gottesdienst sowie Personal, aber vor allem auch als stellvertretender Vorsitzender des Presbyteriums. In der Gemeinde bin ich darüber hinaus noch in der Kantorei verwurzelt – hier singe ich seit meines vollständigen Umzugs nach Düsseldorf 2010 mit, lange unter Sebastian Voges, nun mit großer Freude auch unter der Leitung von Nala Levermann.
Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Gemeinde zusammenzuhalten und auch diejenigen anzusprechen, die sich der Gemeinde zwar verbunden fühlen, aber keinen regelmäßigen Kontakt halten. Das kann nur gelingen, wenn wir etwa für neue Formen des Gottesdienstes ebenso offen sind wie für die Bewahrung anerkannter und beliebter Konzepte.
Neben meiner Tätigkeit hier in der Gemeinde bin ich seit 2015 Mitglied im Rat der EKD, dem obersten Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Deutschland. Es macht mir insbesondere Freude, beide Ebenen, die Gemeindearbeit und die Arbeit auf der Bundesebene, miteinander zu verbinden und so beide Perspektiven jeweils wechselseitig einzubringen.
Beruflich bin ich an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Dort habe ich einen Lehrstuhl und bin Professor für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht. Ein Schwerpunkt ist meine Arbeit im kirchlichen Arbeitsrecht. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht für mich die Lehre, also die Ausbildung unserer Studierenden.
Ich bin 48 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Duisburg und lebe seit 2006 (zuerst mit zweitem Wohnsitz, seit 2010 ganz) in Düsseldorf. Verheiratet bin ich mit einem Journalisten, wir haben uns 2001 noch in Münster kennengelernt und leben jetzt in der Karolingerstraße. Da er katholisch ist, praktizieren wir im Übrigen die Ökumene in unserer Beziehung…: Auch die Ökumene ist mir daher ein Herzensanliegen. Zurück

Bild von Herrn Dr. Michael Kiefer

Ich bin 58 Jahre alt und lebe mit meiner Familie auf der Dormagenerstraße.
Seit acht Jahren gehöre ich der Luthergemeinde an und singe mit viel Freude in der Kantorei. Im Presbyterium bin ich seit drei Jahren tätig und bekleide dort das Ehrenamt des Personalkirch-meisters.
An der Uni Osnabrück vertrete ich mit einer halben Stelle die Professur „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“. Darüber hinaus arbeite ich mit einer weiteren halben Stelle bei der AGB e.V., einem mittelgroßen Jugendhilfeträger, der unter anderem für den offen Ganztag und die Schulsozialarbeit an der Martin-Luther-Grundschule in der Gotenstraße verantwortlich ist. Zurück

Sabine Koch, 54 J., verh., 2 erw. Söhne, berufstätig und seit 11/2006 Mitglied des Presbyteriums.
Ich freue mich auf die Aufgaben, die auf mich zukommen und werde mich weiterhin mit vollem Engagement in verschiedenen Ausschüssen, der Gemeinde und im Düsseldorfer und Bilker evangelischen Leben einbringen. Bis demnächst im Gottesdienst oder bei anderer Gelegenheit. Zurück

Bild von Herrn Sören Lang

Ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und mein Leben lang Gemeindemitglied dieser Kirchengemeinde. In der Lutherkirche wurde ich getauft und konfirmiert. Außerdem arbeite ich seit meinem 14. Lebensjahr zuerst ehrenamtlich im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit der Lutherkirche, später absolvierte ich auch meinen Zivildienst hier. Im Jahr 2017 machte ich schließlich mein Hobby zum Beruf und bin seitdem als Sozialpädagoge in der Ev. Jugend Bilk (EJuBi), die sich aus der Kooperation der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Lutherkirche und der Friedenskirche zusammensetzt, tätig. Meine ersten Erfahrungen im Presbyterium konnte ich in der letzten Periode, unter anderem im Theologie-, Gottesdienst- und Kirchenmusik-Ausschuss und im Jugendausschuss sammeln. Ich halte die Kinder- und Jugendarbeit für einen wichtigen Teil der Gemeindearbeit, wenn es um die Zukunft unserer Kirche geht. Zurück