Freitagabend BruderkircheHerzliche Einladung zur Freitagsandacht in der Bruderkirche – Gegen Ende der Arbeitswoche soll die Freitagsandacht ein Impuls zum Innehalten sein. Für eine gute Stunde soll nicht der Alltag dominieren, sondern ein Angebot aus dem christlichen Glauben: Lieder, Gebete, Fürbitten, eine Zeit der Stille, ein jeweils anderer im Zentrum stehender biblischer Textabschnitt aus dem Evangelium nach Lukas, ein durch Brot und Wasser bekräftigter Segenszuspruch.
Im Anschluss gibt es Gespräche bei nettem Beisammensein mit Tee oder einem kalten Getränk und manchmal auch einem kleinen Imbiss.

Alle Gemeindebriefen seit 1950 haben wir soweit Sie uns vorlagen eingescannt und stehen zum Herunterladen bereit. Bei den Gemeidebriefen der achziger und neunziger Jahre fehlen uns noch viele!
Wenn Sie aus dieser Zeit Gemeindebriefe haben melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (Tel.: 9 3443 0) oder direkt bei mir: webmaster

Gemeindebrief Advent 1954
Gemeindebrief November 1965
Gemeindebrief 91 Juli 1974
der neue Gemeindebrief 3/83
Kontakte 4/94
Gemeindebrief 3/2009

Sie finden alle uns vorliegenden Gemeindebriefe seit Gemeindebrief September 1950 in unserem Gemeidebrief-Archiv.
1950er, 1960er, 1970er, 1980er, 1990er und 2000er Jahre.Wenn Sie einen der Gemeindebriefe Nr. 3, 80, 107, 108, 109, oder einen der vielen fehlenden Briefe der 80er und 90er Jahre haben würden wir uns freuen, wenn Sie uns diesen zur Verfügung stellen. Wir scannen ihn dann ein und stellen ihn im Internet bereit. Worüber hat man damals gesprochen, was wollten die Pfarrer den Gemeindemitglieder ans Herz legen, über welche Aktivitäten wurde berichtet? Die Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen mussten wir aus Datenschutzgründen entfernen. Unser Vorortbüro hat sich aber bereiterklärt, einzelne Seiten des vollständigen Gemeindebriefes auf Anfrage zu drucken.
Stand: 25. Oktoner 2018

Mein Name ist Melanie Grothof, ich bin 42 Jahre alt und lebe seit 2004 in Bilk. Beruflich bin ich als Krankenkassenbetriebswirtin bei einer großen Betriebskrankenkasse in Köln und Düsseldorf tätig.

Ich bin seit ca. einem Jahr Mitglied des Presbyteriums und konnte mir seitdem einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben des Presbyteriums machen und meine Fähigkeiten in die gemeinsame Arbeit einbringen.

Mein Name ist Annette Hellmuth, geb. Bellmann. Ich bin 39 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter in der Flehe. Als Neuropsychologin bin ich im Bereich schulische und berufliche Rehabilitation tätig.
Der Lutherkirche fühle ich mich schon von klein auf zugehörig. Hier wurde ich von Pfarrer Erdmann getauft und konfirmiert.
Die Gottesdienste besuche ich sehr gerne und schätze auch die vielfältigen Veranstaltungen. Gern übernehme ich das Lektorat im Gottesdienst.
Die Arbeit im Leitungsteam des Freitagskreises in der Bruderkirche und der Austausch mit den Gemeindemitgliedern haben mir viel Freude gemacht.
Als Schülerin habe ich im Rahmen eines Austauschjahres in den USA die Gemeinschaft in in der Kirche meiner Gasteltern als besonders lebendig und positiv erfahren, wodurch sich mein Glaube sehr intensiviert hat. Daher ist es für mich wichtig, mit den Menschen in meiner Kirchengemeinde im Gespräch zu sein und an der Gestaltung des Gemeindelebens teilzuhaben. Mein Glaube trägt mich durch meinen beruflichen und privaten Alltag. Ich freue mich darüber, weiterhin im Presbyterium mitwirken und mich in unterschiedlichen Bereichen engagieren zu können.

Ich, Jacob Joussen, bin 1971 geboren, seit 2013 verpartnert und arbeite als Professor an der Ruhr-Universität, mit einem Schwerpunkt im Arbeitsrecht.

Presbyter bin ich seit 2011, und engagiere mich primär in den Ausschüssen für Theologie und Gottesdienst sowie Personal.

Seit 2013 bin ich stellv. Vorsitzender des Presbyteriums. Ich singe in unserer Kantorei, seit 2015 bin ich Mitglied im Rat der EKD.

Mein Name ist Ilona Kestler, ich bin seit 18 Jahren Mitglied der Gemeinde und seit ungefähr 12 Jahren aktiv.

Ich möchte im Presbyterium nach vorne schauen und in Zeiten von geringerem finanziellem und personalem Spielraum überlegen, wie man in unserem Stadteil weiter evangelischen Glauben leben und sichtbar machen kann und so Menschen für Gott anspricht.

Mein Name ist Michael Kiefer. Ich bin 55 Jahre alt und lebe mit meiner Familie auf der Dormagenerstraße.

Ich bin seit fünf Jahren Mitglied in der Luthergemeinde und singe mit viel Freude im Chor der Lutherkirche. Ich habe in Köln Islamwissenschaften, Politikwissenschaften und Philosophie studiert.
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Ich bin in verschiedenen Ausschüssen tätig, z.B. im Strukturausschuss und im Personalausschuss.

Derzeit bewegt mich besonders, in Zeiten des Wandels, die Perspektive und die Zukunft unserer Gemeinde. Da gibt es viele Themen und viel zu tun – ich werde mit Engagement meinen Teil dazu beitragen.

Sabine Koch, 50 J., verh., 2 Kinder in der Ausbildung, berufstätig und seit 11/2006 Mitglied des Presbyteriums.

Seit meinem 14. Lebensjahr arbeite ich, Sören Lang, im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit der Lutherkirche. Hier absolvierte ich auch meinen Zivildienst.

Seit 2012 bin ich als Festangestellter in der EJuBi tätig. Zur Zeit studiere ich Sozialpädagogik an der HS Düsseldorf.

Ich bin schon mein Leben lang Gemeindemitglied dieser Kirchengemeinde und freue mich sehr, mich im Presbyterium weiter einbringen zu können.

Roland Meichsner. Ich bin 68 Jahre alt und seit 4 Jahren Rentner.

Seit 1992 bin ich Mitglied des Presbyteriums, kümmere mich um die Instandhaltung unserer gemeindeeigenen Gebäude und beteilige mich tätig in der ökumenischen Zusammenarbeit.

Ich möchte gerne auch weiterhin meine Erfahrungen in die Gestaltung der Gemeindearbeit einbringen, und freue mich auf ein gutes Miteinander im Presbyterium und in der Gemeinde.