Renate Hoffmann-Korth-RimbaudKunstforum Lutherkirche – „Rimbaud“ – Renate Hoffmann-Korth studierte Malerei und Philosophie in Berlin (Universität der Künste, Freie Universität) und an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf/Neuss.
Ihre künstlerischen Arbeiten fanden Anerkennung im In- und Ausland, dort z.B. in Utrecht („Annäherungen an Eichendorff“, 1988), Paris und Klagenfurt („Musil-Bilder und Zeichnungen“ 1993), New York („Doublehand-Dialogue Painting“, 1997), Seoul („Han-Fluss-Rhein“, 2003), Gent („Waves“, 2016). In ihren Projekten arbeitet sie live im Dialog mit Partner/Innen aus den Bereichen Sprache, Poesie, Theater, Musik und Tanz. Dabei zeichnet und malt sie bevorzugt beidhändig in ihrer Art des Mitschwingens auf dem Papier. Sie nennt dies Seismographische Malerei, konsequent angewandt im Rahmen einer Performance mit der Schauspielerin Christine Sohn zu Arthur Rimbauds „Eine Zeit in der Hölle“ im Theater an der Ruhr.
Im Foyer der Lutherkirche stellen Renate Hoffmann-Korth im Geiste Rimbauds, in der Gestimmtheit seines Werkes frühe und aktuelle Arbeiten vor.
Die Ausstellung kann bis zum 10. Oktober dienstags bis freitags von 13.00-18.00 Uhr besichtigt werden.